SilverAge GmbH Freiburg

Die 200 größten Wohlfahrtsorganisationen der USA

Forbes Top-10-Liste
Bildnachweis:
www.forbes.com

Während die Liste der reichsten Privatpersonen und kommerziellen Unternehmen - die Forbes-Listen - weithin bekannt sind, erhält die Auflistung der reichsten Wohlfahrtsorganisationen in der Regel weniger Aufmerksamkeit. Seit 1999 führt Forbes ein Ranking, dass die 200 größten "Charities" in den USA aufführt. Zusammen kommen sie auf ein beeindruckendes Finanzvolumen von 47 Milliarden Dollar. Interessant ist auch die folgende Zahl: Die jeweils bestbezahlten Angestellten der Charities erhalten im Durchschnitt $652,823 im Jahr.

 

Link zum Forbes-Artikel

03.12.2009
13:19

zielgruppengerechte Werbung?

 

Die Tücken der automatisierten Werbung. Ja, was sage ich dazu? Zielgruppe knapp verfehlt ;-)

900 Seiten für die Zukunft der Gesundheit

904 Seiten: Exakt so umfangreich ist das Gutachten "Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Man fragt sich unwiillkürlich, ob die Größe des demographischen Problems positiv mit der Seitenzahl korreliert. Immerhin gibt es auch eine "Kurzversion" des Gutachtens auf 148 Seiten.

Hier der Link zu den Gutachten

Von der Last zur Chance - Start der Fachzeitschrift "Seniorenwirtschaft"

Fachzeitschrift Seniorenwirtschaft
Bildnachweis:
www.seniorenwirtschaft.nomos.de

Die Seniorenwirtschaft ist im wissenschaftlichen Mainstream angekommen, und - um es mit den Worten eines regierenden Bürgermeisters zu formulieren - "Das ist auch gut so". Ein eindeutiger Beleg für diese These ist der Start der ersten deutschsprachigen Fachzeitschrift für Fach- und Führungskräfte der Seniorenwirtschaft, herausgegeben im Nomos-Verlag. Wie die Vorschau auf die Inhalte der nächsten Ausgaben zeigt, beschäftigt sich die Zeitschrift allerdings nicht nur im engeren Sinne mit "Wirtschaft", sondern spricht auch Themen wie "kommunale Seniorenpolitik" oder "bürgerschaftliches Engagement" an. Dies scheint mir wichtig, denn eine Engführung von "Senioren" auf deren Bedeutung als Wirtschaftsfaktor wäre der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Gruppe nicht angemessen. Interessant ist im Übrigen, dass sich in der Zeitschrift kein direkter Hinweis darauf findet, wer denn eigentlich mit "Senioren" gemeint ist bzw. wo man hier eine (Alters-)Grenze setzen will. Das ist wahrscheinlich auch richtig so, wenn man die Heteogenität dieser Zielgruppe betrachtet. Wie allseits bekannt, umfasst die Seniorengeneration beispielsweise den 60-jährigen Vorstandsvorsitzenden eines Technologiekonzerns genauso wie die 95-jährige schwerstpflegebedürftige Pflegeheimbewohnerin. Es wäre zu hoffen und ist mit Blick in die Zeitschrift auch zu erwarten, dass beide o.g. Personenkreise mit der Zeitschrift adressiert werden. Als letztes möchte ich noch anmerken, dass zumindest in Teilbereichen der Seniorenwirtschaft, z.B. im Produktdesign, der Fokus auf "Senioren" überwunden werden muss zu Gunsten eines "Universal-Designs", das nicht diskriminiert ("Seniorenteller", "Seniorenauto" etc.), sondern die in der Regel altersübergreifend vorhandenen Bedürfnisse und Ansprüche an gutes Design und Funktionalität berücksichtigt.

07.10.2009
15:36

Powermail - TYPO3 Extension für Kontaktformulare

Bisher war das Mittel der Wahl für Kontaktformulare auf unseren Websites meist das altbewährte Tmailform. Wenn die Extension auch manchmal etwas sperrig im Handling daherkommt, so lässt es sie doch mittels Templating fast beliebig anpassen und dank der Möglichkeit direkt in die Datenbank zu schreiben zu vielerlei Zwecken gebrauchen.

Seit kurzem verwenden wir aber die Extension powermail, die eigentlich alles was das Herz begehrt von Haus aus mitbringt:

Screenshot PowermailDas Kontaktformular lässt sich in einer bequemen Ajax-erweiterten Eingabemaske im Backend zusammenstellen, ohne dass eine Zeile Code geschrieben werden muss und wird im Frontend im besten tabellenlosen, barrierearmen und standardkonformen Code dargestellt (es empfiehlt sich aber, diesen von Hand per CSS nachzustylen). Formulare lassen sich auch über mehrere Seiten hinweg anlegen und mit Captchas absichern. Die Bestätigungs- und Adminemails lassen sich über den RTE editieren und Kontaktanfragen automatisiert in die Datenbank speichern (wer das einmal mit Tmailform gemacht hat, weiss um den Aufwand der bei anderen Extensions betrieben werden muss). Hiermit eignet sich die Extension z.B. auch für Gewinnspiele. Alles in allem eine runde Sache und als Sahnehäubchen gibt es eine Backendpreviewansicht mit oben drauf.

Für den Endanwender und Kunden bedeutet das vor allem eines: mehr Flexibilität und bessere Kontaktformulare.

Die Extension, weitere Screenshots und das Handbuch stehen im TYPO3 Extension Repository bereit.

03.10.2009
10:06

demographischer Wegweiser für Kommunen

Wegweiser Kommune
Bildnachweis:
www.wegweiser-kommune.de

Die demographische Entwicklung in Deutschland ist umfassend analysiert und dokumentiert. Fast täglich wird man mit demographischen (Schreckens-)Szenarien konfrontiert. Es ist ja auch ein bedeutendes - und wie ich meine - nach wie vor unterschätztes Thema. Aber was bedeutet Demographie für den eigenen Wohn- oder Arbeitsort, sprich für die eigene Kommune? Hier bietet die Bertelsmann Stiftung auf der Website  www.wegweiser-kommune.de die Möglichkeit, die Bevölkerungsentwicklung für jede Kommune mit mehr als 5.000 Einwohnern kostenlos als pdf-Dokument herunterzuladen (klicken Sie hierzu auf der Website wegweiser-kommune.de das Ortsschild "Ihre Kommune" an). Das Dokument enthält Informationen über die Bevölkerung, die soziale Lage, Wirtschaft und Finanzen, sowie Diagramme zur Bevölkerungsentwicklung.

01.10.2009
07:48

internationaler Tag älterer Menschen

Heute, am 1. Oktober, ist der internationale Tag älterer Menschen. Dieser Tag wurde 1990 von der UNO ins Leben gerufen und soll "die Leistungen der Älteren und den Gewinn, den sie für das gesellschaftliche Zusammenleben darstellen" würdigen (Quelle: Bundesregierung). Die Initiative der UN scheint aber in der Zwischenzeit etwas eingeschlafen zu sein. Die Webseiten der UN  (Link 1 und Link 2) sind seit 2002 bzw. 2006 offensichtlich nicht mehr richtig aufgefrischt worden. Immerhin wird auf zwei aktuelle Veranstaltungen in New York und Genf verwiesen.

Wer grundsätzlich gerne gedenkt oder feiert (oder einfach nur einen Anlass benötigt), findet hier eine Liste von Feier-, Gedenk- und Aktionstagen: Link zu Wikipedia

29.09.2009
11:52

the ageless project

Screenshot
Bildnachweis: jenett.org/ageless/

Während die Suche nach einem interessanten Blog typischerweise nach Themen oder befreundeten Personen erfolgt, legt uns das "ageless project" eine andere herangehensweise nahe. Die englischsprachige Website verlinkt Blogs, die nach dem Alter der BloggerInnen sortiert sind. So erfährt man nicht nur, dass die älteste dort verzeichnete Blogerin 97 Jahre ist, sondern auch viel über die aktuellen Themen, Wünsche, Probleme etc. der verschiedenen Jahrgänge und Generationen. Gute Idee !

Link: http://jenett.org/ageless/

26.09.2009
09:53

fortgeschrittenes Alter = fortgeschrittener Stil

Advanced Style in Sweden
Bildnachweis: advancedstyle.blogspot.com

"personal style advances with age"

Dass Alter und guter Modestil sicht nicht ausschließen müssen, zeigt eindrucksvoll der Blog "Advanced Style". In - wie ich finde - großer Souveränität und Selbstverständlichkeit wird hier der "street style" älter Menschen in schönen Schnappschüssen vorgestellt. Niemand wird blosgestellt oder der Lächerlichkeit preisgegeben (im Gegenteil zu manchen klischeebehafteten Darstellungen älterer Menschen in der Werbung). Ein gutes Beispiel für den normalen und unaufgeregten Umgang mit dem Thema Alter. Klasse!

 

Link: http://advancedstyle.blogspot.com

Veranstaltungstipp: Jahrhundertmensch und silver heroes

Jahrhundertmensch
Bildnachweis: blog.moonblinx.com

Silver Heroes
Bildnachweis: blog.moonblinx.com

"Meinen" ersten Hundertjährigen habe ich im Rahmen meines Zivildienstes kennen und schätzen gelernt. Ich war fasziniert von Geschichte und Geschichten, die ich bis dato nur aus dem Schulunterricht kannte. Mein persönlicher "Altersrekord" liegt bei einer 104-Jährigen, die ich in der späteren Aushilfstätigkeit in der Pflege während des Studiums betreut habe.

Die Tatsache, dass es immer mehr Über-Hunderjährige gibt, kann man auch daran deutlich machen, dass der Bundespräsident bis 2003 noch jedem Hundertjährigen neben der Gratulation 150 EUR zukommen ließ, was heute mit dem Verweis auf die große Zahl dieser Altersgruppe nicht mehr praktiziert wird. In Japan, die uns bezogen auf die demografische Entwicklung bzw. Lebenserwartung noch etwas vorraus sind, wurden in diesem Jahr mehr als 40.000 Hundertjährige gezählt.

Die reine Anzahl der Hundertjährigen soll allerdings nicht darüber hinwegsehen lassen, dass jede/r von Ihnen eine einzigartige Lebensgeschichte hat. Die Ausstellung "Jahrhundertmensch" der moonblinx gallery macht dies zum Thema und lenkt den Blick auf einzelne, beeindruckende Lebensgeschichten. Die Ausstellung ist vom 17.09.-9.10.2009 zu Gast in Freiburg (Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg). Ich werde hingehen und an dieser Stelle meine Eindrücke berichten.

 

Mit 84 Jahren Bungee-Jumping? Eine 78-jährige Nonne Triathletin? 81 Jahre - und noch Rennfahrer?

"Ja, warum nicht?" heisst die offensichtliche Antwort des Buch- und Ausstellungsprojekts „SILVER HEROES“, dass ich hier ebenfalls gerne empfehlen möchte.

 

 

14.09.2009
12:18

Software-Tipp: Omnifocus für Mac

Omnifocus ist ein empfehlenswertes Programm aus der Kategorie "GTD" (Getting-Things-Done), sprich eine Aufgabenverwaltung. Mit der Aufgabenverwaltung in ical oder Outlook habe ich mich nie richtig anfreunden können, so dass alle nicht terminierten Aufgaben/Ideen als ganztägige Ereignisse im Kalender mitgeführt wurden und diesen immer unübersichtlicher werden ließen.

In Omnifocus kann man Aufgaben sehr gut nach Projekten, Fälligkeitsterminen oder so genannten Kontexten (bspw. Telefonate; Besorgungen etc.) zusammenstellen und sich dann auf die Erledigung fokussieren. Leider erledigen sich auch durch Omnifocus die Aufgaben nicht von selbst ;-) Der Umgang mit Omnifocus ist auf der Website des Herstellers sehr gut über verschiedene Screencasts dokumentiert.

Mir hat Omnifocus geholfen, den Kalender von Aufgaben zu entrümpeln und nun wieder eine bessere Übersicht über alle Termine zu haben. Als Bonbon gibt es für alle Iphone-User auch eine enstprechende Iphone-App, die zwischen Mac und Iphone via mobile.me (oder eigenen Web-Dav-Servern) synchronisiert.

Omnifocus ist - wie ich meine - nicht ganz billig und kostet als Einzellizenz: 79$ (Mac-Software) und 15,99 € (Iphone-App). Insgesamt ist die Software aber ihren Preis wert.

Link: Omnigroup-Website

Bildquelle: www.omnigroup.com
Bildquelle: www.omnigroup.com
07.09.2009
16:26

Das Lebensgefühl der Menschen ab 45 Jahre

Die Forschungsgruppe 50+ von der Universität Osnabrück untersucht seit dem Jahr 2000 im Auftrag der KarstadtQuelle Versicherungen die Veränderungen, die sich im Alltagsleben der Menschen über 45 Jahre durch den demographischen Wandel in Deutschland ergeben.
Die bisherigen Studien zeigten deutlich, dass kein „Generationenkrieg“ zwischen den weniger werdenden Jungen und den immer mehr werdenden Alten droht. Das bisherige Verhältnis zwischen den wirklich Alten und den jüngeren Menschen bleibt in etwa gleich, da sich der Zeitpunkt des Altwerdens immer weiter nach hinten verschiebt.

Das durch die Öffentlichkeit geschätzte und das gefühlte Durchschnittsalter der Befragten haben sich immer mehr angeglichen und liegt jetzt etwa bei 54 Jahren. Das sind durchschnittlich 10 Jahre weniger als in den Studien zuvor. Der Höhepunkt des Lebens wird jetzt mit etwa 60 Jahren erlebt. Zu einem Zeitpunkt zu dem die Menschen bis vor wenigen Jahren noch als alt galten. Alt ist wer ein Greis ist. Der Übergang zum alt werden liegt im Durchschnitt bei 77 Jahren.

Es gibt viele Begriffe, die die Altersgruppe ab 45 Jahre beschreiben. „Jung geblieben“ ist der einzige Begriff, der in allen Alterssparten eine hohe Zustimmung erreichen konnte. Alle anderen Begriffe, die diesen Lebensabschnitt beschreiben könnten, erreichten kaum Zustimmung.

So wie sich die Freie Generation fühlt, so verhält sie sich auch. Sie ist fit, treibt Sport, achtet auf Gesundheit und Wohlbefinden, geht in die Disco und ist bei den Online-Shoppern die stärkste Gruppe geworden.

Link zur Studie

 

Das folgende Bild habe ich aus der Pariser Metro. Dort geht man offensichtlich auch davon aus, dass man unter 75 noch nicht alt ist :-)

04.09.2009
16:09

Pflegedienst-Navigator

Die AOK bietet im Internet mit dem Pflegedienstnavigator einen interessanten Dienst an. Sie können nach Pflegediensten recherchieren und über eine Maske eine unverbindliche Kostenschätzung für Pflege- und Betreuungsleistungen berechnen lassen. Die Berechnungsmaske hat aus unserer Sicht - neben der Unübersichtlichkeit - allerdings das Problem, dass nicht erklärt wird, warum es bei identischen Leistungskomplexen unterschiedliche Preise geben kann. Daher zur Info: Die unterschiedlichen Preise beziehen sich auf die unterschiedlichen Qualifikationen der Pflegekräfte. Die Leistung, erbracht durch eine Pflegefachkraft, wird i.d.R. höher vergütet als bei einer Druchführung durch eine Hilfskraft. Manche Leistungen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden, daher gibt es hier auch nur einen Preis.

Insgesamt ist der Navigator eine gute Idee für einen ersten Kostenüberblick. Die Anwendung könnte aber etwas nutzerfreundlicher und besser erklärt sein.


Link: http://www.aok-pflegedienstnavigator.de

03.09.2009
14:37

t3blog mit TypoScript in eine bestehende TYPO3-Installation einbinden

t3blog ist eine kleine und umkomplizierte Blogextension für Typo3 mit der sich schnell ein Blog aufziehen lässt. Leider hat t3blog einen kleinen Haken, von Haus aus überschreibt die Extension die komplette TS-Config in page.10. Das lässt sich mit einem kleinen Workaround beheben.

Zuerst einmal wird in einem SysOrdner ein ext-Template mit folgendem Inhalt angelegt:

# speichert den Inhalt von page.10 zwischen
temp.page10 < page.10

Dies wird nun im ext-Template des Blogs per basedOn eingebunden, wichtig ist, dass die Option "statische Templates einschließen nach basedOn" ausgewählt ist. Unter temp.page10 ist nun die originale TS-Config für page.10 (entsprechend dann mit dem Seitenlayout etc...) abgespeichert und kann nun nach dem Einbinden der t3blog static templates wieder hervorgeholt werden:

# Blog zwischenspeichern
temp.blog < page.10

# page.10 wieder mit standardcontent überschreiben
page.10 >
page.10 < temp.page10

# Blog in den MAIN-Marker schreiben
page.10.marks.MAIN >
page.10.marks.MAIN < temp.blog

Ärzte im Internet - Fehlanzeige?

Herbst 2008, irgendein Donnerstagabend im November, Bandprobe im kalten Probenraum... unaufgewärmt wird gespielt und geschrammelt was die Gitarre hergibt, die Rechnung folgt prompt. Freitag morgen macht sich bereits ein sanftes Ziehen im Handgelenk bemerkbar, das sich allerdings noch leicht ignorieren lässt. Bis zum Abend tut alles weh, was Handeinsatz vorraussetzt. Tippen, schreiben, Gitarre spielen, kochen, putzen... Das riecht nach Sehnenscheidenentzündung im Anmarsch, da sollte wohl bei nächster Gelegenheit ein Arzt konsultiert werden.

Also mal schnell Google angefeuert und nach "Arzt Freiburg" gesucht. Die Trefferliste ist erwartungsgemäß ebenso lang wie nichtsagend. Seitenweise "Praxis Dr. med. ...". Woher soll der nicht ortskundige denn wissen welchem Arzt er sich nun anvertraut. Als Programmierer und Hobbymusiker will ich ja mein Handgelenk in halbwegs vertrauenswürdigen Händen wissen. Internetseite zur Praxis? Fehlanzeige. Sprechstundenzeiten online anzeigen? Quatsch. Bewertungsportale? Dürftig. Terminanfrage per Email? Schön wärs. Irgendwie scheint das Web 2.0 im Gesundheitswesen noch nicht angekommen zu sein. Da muss man wohl auch als Netzbürger einfach in den sauren Apfel beissen und auf gut Glück bei einer mehr oder weniger willkürlich gewählten Praxis vorbeischauen...

Eigentlich schade, gerade für Ärzte würde doch das Internet haufenweise Möglichkeiten bieten Kommunikationswege zu verkürzen und vereinfachen. Sprechstundenzeiten bekannt geben, Dienstleistungsspektrum und Spezialisierung präsentieren, Onlinebuchungssysteme für (evtl. kurzfristige) Terminanfragen, Vormerkungen für Rezeptausstellungen... Formalkrams entschlacken und dafür mehr Zeit für die später persönliche Betreuung, dass wär doch mal was, oder? Aber vielleicht braucht das alles noch ein paar Jahre und bis dahin muss dann eben doch noch das gute alte Telefon bemüht werden.

PS: In meinem Fall hab ich halbwegs Glück, zwar komme ich montag vormittag tatsächlich 10 min zu spät um in den Genuss der 2stündigen vormittäglichen Sprechstundenzeit zu kommen, der Arzt ist zwar desinteressiert (Kassenpatient :/) und verweist mich auf nachmittag, aber dann bekomme ich endlich meine heiss ersehnte Ibuprofen.

01.09.2009
10:00

Über dieses Blog

Yes, we blog

In unserem Blog wollen wir Interessantes und Nützliches aus unserem Beratungsalltag vorstellen. Themen und Inhalte, die in eine klassische Seitenstruktur nicht so recht reinpassen und auch ein wenig lockerer in der Formulierung sein dürfen. Wir sind selbst gespannt, wie sich das Blog entwickelt. Wie wir festgestellt haben, gibt es ja eine interessante Diskussion um die Frage, ob es "das Blog" (von "Webtagebuch") oder "der Blog" heißen muss (siehe z.B. Tagesschau). Wir haben uns für die Variante "das" entschieden.

Diesen und unsere anderen Blog-Einträge, können Sie gerne auch kommentieren. Wir freuen uns darauf.

Herzlichst

Ihr SilverAge-Team

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